Wie alles anfing.....
Ende der siebziger Jahre feierten ein paar Freunde an Dreiers Teich
in der Gartenlaube. Man war noch sehr jung und unerfahren. Also probierte
man seine Grenzen aus. Bei einigen wurden diese dann auch überschritten.
Man stelle sich eine Wiese mit Entwässerungsgräben vor:
Es muss jemand (nennen wir ihn Rüdiger K., heute Volksmusikstar)
sein Bierchen wegbringen.
Dabei fällt man in besagten Graben.
Das passiert mehre Jahre hintereinander....
Was machen da richtige Deutsche? Sie gründen einen Verein. Der
Grabenclub war geboren. Im Jahre 1979 wurde diese
ungewöhnliche
Gruppierung aus der Taufe gehoben. Gründungspräsident war
natürlich Rüdiger Krampitz. Jedes Jahr wurde das Grabenfest
am Teich gefeiert und jetzt stürzte man sich zwecks Ermittlung
des neuen Grabenkönigs freiwillig in den Graben. Da jedes mal
mehr Leute kamen und die Nachbarn den Lärm, von der jedes Jahr
grösseren Musikanlage, auch nicht tolerierten (Familie K. sei
Dank), sind wir auf den Lohof umgezogen.
Dort
feiern wir seit Mitte der achtziger Jahreunser Grabenfest in einem
grossen Zelt mit vielen Freunden und Bekannten.
Auch das Jesteburger Osterfeuer führt mittlerweile der Grabenclub
durch.
Inzwischen hat dieser Club35 Mitglieder und ist in Jesteburg ziemlich
bekannt geworden. So ist aus einem Schwank aus der Jugend eine nicht
ganz unbedeutende Gemeinschaft geworden.
